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Wohnortnahe Kitas erhalten – Sicherheit für Eltern und Erzieherinnen schaffen

Zum Tag der Kinderbetreuung am 13. Mai 2024 erklärt Ute Köhler-Siegel, Stadträtin und SPD-Bildungsexpertin:

„In Zeiten sinkender Geburtenzahlen braucht es Sicherheit für Eltern und Erzieherinnen. Als SPD Leipzig wollen wir wohnortnahe Kitas erhalten. Die veränderte Situation gibt uns die Chance, weitere Kindertageseinrichtungen zu sanieren sowie zusätzliches Personal bereitzuhalten.

Wir stehen dafür ein, dass die bisherigen Ressourcen im System bleiben und einer verbesserten frühkindlichen Bildung zugutekommen. Unser Ziel ist, die Betreuungssituation weiter zu verbessern – mehr Zeit für das Kind ist die Devise.

CDU-Kultusminister Piwarz muss jetzt handeln, damit die demographische Rendite in 2024 gesichert wird. Nur so wird das Halten von pädagogischen Fachkräften gelingen, die zu einer verbesserten Fachkraft-Kind-Relation beitragen. Nach den Wahlen muss die Kita-Finanzierung grundsätzlich auf neue Beine gestellt werden: Für uns gilt es Familien durch die Abschaffung der Elternbeiträge zu entlasten und die Lasten zwischen Freistaat und Kommunen gleichmäßig zu verteilen.

Auf kommunaler Ebene werden wir unseren Beitrag leisten, um den Grundstein für gute Bildung in frühen Lebensjahren zu legen. So wollen wir eine inklusive Lernumgebung, Sprachförderung, Elternarbeit und Familienbildung durch zusätzliche Ressourcen für Kindertageseinrichtungen mit besonderen Bedarfen fördern sowie den Ausbau der Kinder- und Familienzentren und zusätzlicher Kita-Sozialarbeit forcieren.”, so Köhler-Siegel zum Programm der SPD Leipzig für die Stadtratswahl.